Hogl und Himmelbauer legen Halbzeit-Bilanz nach Gemeindewahlen 2017

im Bild Eva-Maria Himmelbauer und Richard Hogl nach der Pressekonferenz

Werden auch in der zweiten Hälfte volle Kraft für unsere Gemeinden geben

Das erfolgreiche Ergebnis der Gemeindewahlen am 25. Jänner 2015 war die Grundlage dafür, dass wir eine erfolgreiche Halbzeitbilanz legen können. Allen voran mit den hervorragenden Ergebnissen in den Gemeinden Nappersdorf-Kammersdorf und Alberndorf, wo wir die Mehrheiten drehen und zwei neue Bürgermeister dazugewinnen konnten. Heute sind 22 von 24 Bürgermeister und 310 Gemeinderäte der Volkspartei NÖ im Bezirk Hollabrunn tagtäglich für die Bürgerinnen und Bürger da.

Gemeinsam mit dem Land NÖ und im Miteinander mit den Gemeindebürgern wurde in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Projekten umgesetzt. Hervorheben möchten Nationalratsabgeordnete Eva-Maria HIMMELBAUER und Landtagsabgeordneter Bgm. Richard HOGL beispielsweise in Göllersdorf das Projekt der neuen Sportanlage oder das Projekt des „Theaters Westliches Weinviertel“ in Guntersdorf, welches zwar nicht neu ist, jedoch ständig landesseitig unterstützt wird. Diese Einrichtung ist ein wichtiger Beitrag für das kulturelle Leben im Bezirk. Dort werden die Stücke toll und professionell aufbereitet und regen zum Nachdenken an.

Insgesamt hat das Land NÖ zur Halbzeit die unterschiedlichen Gemeindeprojekte im Bezirk mit rund 26 Mio. Euro gefördert - von Investitionen in Schulen und Kindergärten über Gemeindestraßen- und Infrastruktur, bis hin zu Kultur- und Wissenschaftsförderungen. Klar ist, dass wir auch in der zweiten Hälfte der Periode volle Kraft für unsere Gemeinden geben werden“, informieren Himmelbauer und Hogl und gehen auf die zentralen Budgetposten, in denen Land und Gemeinden gemeinsam Verantwortung übernehmen ein.

Für Schulen und Kindergärten: Insgesamt wurden 8,4 Mio. Euro in Baumaßnahmen an Schulen und Kindergärten investiert und vom Land NÖ mit insgesamt 2,3 Mio. Euro gefördert. Darunter das Schulprojekt Um- und Zubau der NMS Ravelsbach und das Kindergartenprojekt in Ziersdorf.

Durch Finanzsonderaktionen für Arbeit und Wirtschaft: Im Rahmen der Finanzsonderaktionen des Landes NÖ für Arbeit und Wirtschaft wurden 6 Gemeinde-Projekte mit insgesamt 2,9 Mio. Euro gefördert. Damit wurden 8,7 Mio. Euro an Gemeinde-Investitionen ausgelöst. Darunter beispielsweise das Gemeindeamt Sitzendorf an der Schmida.

Für Investitionen in Gemeindestraßen, Feuerwehren und Infrastruktur: In diesem Bereich hat das Land NÖ Gemeindestraßenprojekte mit 11,7 Mio. Euro, Feuerwehren mit 1,6 Mio. Euro und Gemeindeeinrichtungen, wie Bauhöfe und Amtshäuser mit 1,2 Mio. Euro gefördert.

Für die Revitalisierung unserer Ortszentren: Zur Förderung des Einkaufens in Ortskernen und Stadtzentren wurden 2 Projekte mit 7.700 Euro gefördert und damit Investitionen in der Höhe von 26.000 Euro ausgelöst. Und zur Förderung und Revitalisierung von Ortskernen und Stadtzentren wurden 11 Projekte mit 330.000 Euro gefördert und damit Investitionen in der Höhe von 1,4 Mio. EURO ausgelöst.

Für Sport und Freizeitanlagen: Insgesamt wurden 24 Projekte mit 208.000 Euro gefördert und damit Investitionen von 1,7 Euro ausgelöst. U.a. Sportanlage in Pernersdorf.

Für Kultur- und Wissenschaftsprojekte: Insgesamt wurden 213 regionale Kultur- und Wissenschaftsprojekte mit 4,9 Mio. Euro gefördert. Darunter der Verein Rabauki – Kindermusicalproduktion „Lilly und die Angstfee“.

Für den Neubau und den Erhalt von Güterwegen: Insgesamt wurden 2,2 Mio. Euro in 1.016 km Güterwege investiert und mit 1 Mio. Euro vom Land NÖ gefördert.

Nicht  unerwähnt bleiben darf an diesem Punkt die zahlreichen Landesstraßen durch die Orte, welche gebaut wurden und die Gemeinden bei den Nebenanlagen durch die Arbeitsleistung des Landesstraßendienstes massiv entlastet werden.

Positiv ist auch die touristische Entwicklung im Bezirk, insbesondere im Retzerland zu bewerten. Dabei ist das Projekt „Vinospa“ im Althof Retz“ besonders hervorzuheben.

Zusätzliches Geld für Schulen, Kindergärten und Infrastruktur wurde über den gerechteren Finanzausgleich und das kommunale Investitionsprogramm in den Bezirk Hollabrunn geholt.